{"id":2239,"date":"2021-05-13T14:22:38","date_gmt":"2021-05-13T12:22:38","guid":{"rendered":"https:\/\/squishy-nobones.de\/?p=2239"},"modified":"2021-06-01T15:48:26","modified_gmt":"2021-06-01T13:48:26","slug":"vate-ertag-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/squishy-nobones.de\/?p=2239","title":{"rendered":"Vate Ertag 2021"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Featuring Muttertag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hallo, ich bin es, Squishy, der fr\u00f6hliche, betrunkene Tintenfisch. So, Muttertag ist vorbei, das m\u00e4nnliche Gegenst\u00fcck l\u00e4uft, auch wenn keiner so recht wei\u00df, worum zu Geier es dabei geht&#8230; <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200521_115223-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1652\" srcset=\"https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200521_115223-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200521_115223-300x169.jpg 300w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200521_115223-768x432.jpg 768w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200521_115223-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200521_115223-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200521_115223-350x197.jpg 350w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200521_115223-860x484.jpg 860w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>An &#8222;Muttertag&#8220; lassen sich die Geb\u00e4rerinnen mit feinstaubverkrusteten Stra\u00dfenrandsblumenstr\u00e4u\u00dfen und Rorschachtests aus Wachsmalkreide beschenken. Sie revanchieren sich daf\u00fcr mit einer absto\u00dfenden, bei Chefkoch.de entdeckten Fruchttortengeschwulst, die aus einer Schicht Magerquarkzubereitung und einer schlammigen Massen aufgetauter Tiefk\u00fchlfr\u00fcchte besteht, welche so knackig ist wie eine Sputum-Probe und sich beim Essen anf\u00fchlt wie ein L\u00f6ffel vollgesogener Zecken. Man ehrt mit diesen perversen Traditionen ihre Rolle als liebende, f\u00fcrsorgliche Wesen, die in den Augen der menschlichen \u00d6ffentlichkeit den evolution\u00e4ren Fehlgriff auszugleichen haben, dass sie nichts als unbeholfen zappelnde und fuchtelnde Fleischklumpen zur Welt bringen. Und wenngleich immer mehr M\u00e4nner gleichberechtigte Erziehungspartner werden, wird nach wie vor von ihnen erwartet, ihren vermeintlichen Ehrentag so zu feiern, wie man es vom Klischee-Papa erwartet: Abwesend saufend mit den Kumpels.<\/p>\n\n\n\n<p>Traditionell zelebrieren Menschen am Vatertag das gef\u00fchlte Klischee der Vaterrolle: gar keine. Egoistisch ziehen sie ohne Familie durch die Botanik, bewegen sich dabei, je nach Grad des Vertrauens in die mitgef\u00fchrten Vorr\u00e4te an Ethanoll\u00f6sungen in konzentrischen Kreisen um Tankstellen und (wo noch existent) Kioske, reden \u00fcber Sport, den sie in ihrem angetrunkenen Zustand nicht aus\u00fcben k\u00f6nnen, Autos, die sie in ihrem angetrunkenen Zustand nicht mehr fahren d\u00fcrfen, und die sekund\u00e4ren Geschlechtsorgane von Weibchen, denen sie sich selbst im n\u00fcchternen Zustand niemals werden n\u00e4hern d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe allerdings das Gef\u00fchl, dass dieses Klischee t\u00e4uscht. Das, was da als lallender und taumelnder Mob begleitet von Musik mit einem Textniveau f\u00fcr das sich Mario Barth sch\u00e4men w\u00fcrde und der musikalischen Tiefe, bei der das Notenblatt von John Cages Meisterwerk 4&#8217;33&#8220; (ein leeres Blatt) komplex erscheint, sind tats\u00e4chlich nicht die V\u00e4ter, sondern die Singles, die, manchmal bewaffnet mit einem oder zwei geschiedenen Alibi-Papas, die Parks und W\u00e4lder unsicher machen. Vatertag, das Himmelfahrtskommando einer wilden Horde enthemmter Penistr\u00e4ger, die erst Leergut auswerfen, dann einen lustigen Bier-Korn-Magensaft-Mix, sodass der ganze Bollwerwagen-Trek aussieht wie eine B52, die Napalm \u00fcber dem Vietcong ausgeworfen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und &#8222;Himmelfahrt&#8220; kommt der ganzen eigentlichen Klitsche schon n\u00e4her als manch er Bollerwagenpilot das wahrhaben m\u00f6chte. Was der Vollidiot im Vollsuff als Vatertag fehlbenennt, ist traditionell eigentlich das Ende der vierzigt\u00e4gigen Zugabe der Wasser-zu-Wein-Tour von Jesus C., dem nach seinem gescheiterten Versuch am Kreuz zu sterben nun nichts \u00fcbrig bleibt als als eine Art transzendierender Rocket Man einfach mal physisch die Biege gen Jenseits zu machen. Man stelle sich das mal in der Praxis vor: Jesus offenbart sich seinem &#8222;Inner Circle&#8220; von 13 Best Buddies als Sohn eines omnipotenten eingebildeten Freundes, behauptet, er w\u00fcrde f\u00fcr die S\u00fcnden von allen sterben, entscheidet sich noch einmal grob um, steht wieder auf, latscht mit seinen Kumpels durch die Botanik und sagt dann nach einem guten Monat, er sei dann doch noch mal f\u00fcr eine Weile weg. Das Ganze ist effektiv so ein Kuddelmuddel, dass zu diesem Moment keine Sau auf den Trichter kommt, die ganze Story vielleicht mal aufzuschreiben. Das machen erst sp\u00e4ter dann ein paar Leute, die m\u00f6glichst gar nicht dabei gewesen sind. Ich lasse jetzt mal aus, wer alles die Geschichte aufgeschrieben hat, warum man einen Gro\u00dfteil dieser Erz\u00e4hlungen dann wieder verworfen hat und dass sich die vier Versionen, die \u00fcbrig geblieben sind, noch einmal in den gr\u00f6bsten Details einig sind. Jesus&#8216; Himmelfahrt ist so eine absurde Geschichte, dass man offenbar eine Zweitnutzung dieses Tages ben\u00f6tigte. Warum also nicht Vatertag?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Muttertag ist noch ganz sinnvoll. Immerhin ist es so ein kleines Alibifestchen, das Erzieherinnen und Grundschulp\u00e4dagogen einen Vorwand gibt, ab Ostern eben diese ganzen Bastelorgien abzufeiern, durch die sie keinen Unterricht vorbereiten m\u00fcssen. Die Kollegen bel\u00e4chelnd, die ihren Sch\u00fctzlingen so \u00fcberfl\u00fcssiges Kroppzeug wie Grundrechenarten oder Schreiben beizubringen versuchen, wird eine &#8222;nette Idee&#8220; nach der anderen aus einem \u00fcbelriechenden Buch mit vergilbten Seiten herausgeklaubt. Fr\u00fchlingsbehaftet werden da dann Schmetterlinge aus Krepppapier zusammengepr\u00fcgelt, von Kimbaly (aus Gr\u00fcnden genau so geschrieben, hat den Standesbeamten das letzte Bisschen Verstand gekostet) wird das mit rosa Glitzerkleber zugekleistert, dass das Teil am Ende so umweltschonend ist, wie eine geplatzte Pipeline. Finn-Max-S\u00f6ren bekommt nur eine ungestalte Wurst hin, aber Mama wird sich trotzdem dr\u00fcber freuen. M\u00fcssen. <\/p>\n\n\n\n<p>Erfunden hat den Muttertag eine Frauenrechtsbewegung in den USA, ins mitteleurop\u00e4ische Entwicklungsland wurde das dann tats\u00e4chlich von den Blumenh\u00e4ndlern importiert, um mal nicht nur diese trostlosen Grabkr\u00e4nze im Herbst zu knoten, sondern im Fr\u00fchjahr einen gr\u00f6\u00dferen Umsatz mit grellbunten Gerbera-Gestecken einzustreichen. Die Nazis haben es versucht zu pervertieren, so wie alles, was die Nazis anpacken zu brauner Schei\u00dfe wird. Heute ist es der Tag, an dem nicht nur Kinder auf das von Muttern freudig aufgesetzte Grinsen im Angesicht von Finn-Ole-Konrads klobig-kruder Kreppwurst hoffen. Zugleich ist es der Tag, an dem M\u00e4nner schnell abends um halb elf mit den Worten &#8222;Ach schei\u00dfe, Muttertag!&#8220; zum Telefon greifen, w\u00e4hrend sie zuvor bereits bei einem Lindwurm mit Oberlippenbart, der wiederum das eigene Ehewesen vor vierzig Jahren aus ihrem Untergeschoss gew\u00fcrgt hat, eine trockene, mit aufgedunsenen Rosinen durchsetzte K\u00e4setorte mit gruselig-\u00f6ligem Filterkaffee herunter.<\/p>\n\n\n\n<p>Da hat man sich doch auch einen Tag verdient, oder? Ist Vatertag nicht auch sinnvoll? Ehrlich gesagt, nein. Vielleicht auch einfach &#8222;noch nicht&#8220;. In weiten Teilen der Gesellschaft sind die V\u00e4ter noch immer die abwesenden, die morgens das Haus verlassen, abends wiederkommen, sich in einen amorphen Haufen Lethargie auf dem Sofa verwandeln und darauf warten, dass man ihnen huldigt f\u00fcr all die schwere Arbeit, die getan wurde. Die Mutter balanciert mit einem Fu\u00df das Feierabend-Bier herbei, w\u00e4hrend sie mit ihren Armen einen Zwergschisser links und einen W\u00e4schekorb rechts transportiert. Ersterer ist gef\u00fcllt und beschmiert mit Exkrementen, die die Windel nicht mehr hat halten k\u00f6nnen und die darauf an der Innenseite der Oberbekleidung den Weg aus dem Kragen im Nacken gesucht haben. Letzterer ist gef\u00fcllt mit den haushaltstechnischen Folgen des eben beschriebenen Vorgangs. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Vater nickt wohlwollend gute Noten ab, grunzt bei schlechten und schlie\u00dft mit einem &#8222;Aber in Sport l\u00e4uft&#8217;s, oder?&#8220; ab. Umfragen bei Sportlehrern haben ergeben, dass manche von ihnen sich kaum noch trauen, selbst dem ungelenkigsten Phlegma-Blob etwas schlechteres als die Note drei zu geben, weil es sonst Anw\u00e4lte (aus der Oberschicht) oder Morddrohungen (aus der Unterschicht) oder im schlimmsten Fall meterlange Mimimi-Mails (aus der Mittelschicht) regnet. Allem Feminismus zum Trotz, einer weiblichen Staatsf\u00fchrung zum Trotz, m\u00e4nnlicher Machoismus ist nach wie vor in eurer Gesellschaft tief verwurzelt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ja klar, das sind Klischees. Und sie stimmen nicht immer. Es gibt V\u00e4ter, die sich sehr aufw\u00e4ndig und liebevoll um ihre gut erzogenen Vorzeigeb\u00e4lger k\u00fcmmern. Ebenso gibt es M\u00fctter, die f\u00fcr ihre Z\u00f6glinge nur Verachtung und fr\u00fchmenschliche Artikulation zu bieten haben, bis hin zu verbaler bis k\u00f6rperlicher Misshandlung. Entsprechend kann es weder f\u00fcr die einen noch f\u00fcr die anderen pauschale Verachtung oder Anerkennung geben und die Frage, ob ein Kind, das zuhause von der Erzeugerin kaum mehr als Verachtung und Zigarettenbrandwunden zu erwarten hat, mit dem schulischen Zwang konfrontiert werden sollte, dieser missratenen Nacktschnecke daheim auch noch eine verdammte Dankeskarte zu basteln, sollte man eigentlich mit einem klaren Nein beantworten. Sicher nicht, also macht lieber Mathe! Das Blag kann, wenn es tats\u00e4chlich will, ja selbstst\u00e4ndig ein paar L\u00f6wenzahnbl\u00fcten gewaltsam das Leben nehmen und mit ihnen die eine oder andere Zecke ins Haus schleppen, wenn es will.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber &#8222;Vatertag&#8220;? Inzwischen haben sich die Erzieherinnen und ihre kleine Gruppe m\u00e4nnlicher Counterparts auch diesen Tag als Vorwand zu Bastelinspirationen gekrallt, dabei geht es den Herren dabei gar nicht darum, von ihrer Brut geehrt zu werden, sondern vielmehr so schnell es geht dem Gelege zu entkommen und mit einigen anderen m\u00e4nnlichen Vertretern, egal ob diese bereits weibliche Menschen geschw\u00e4ngert haben oder nicht, durch die Botanik zu taumeln und an Waldh\u00fctten schl\u00fcpfrige Spr\u00fcche und reichlich Abfall zu hinterlassen, zu dessen R\u00fccktransport in die (vermeintliche) Zivilisation der mitgef\u00fchrte Bollerwagen aus Gr\u00fcnden nicht geeignet scheint. <\/p>\n\n\n\n<p>Kurz und knapp: Mit dem Vater sein hat der &#8222;Vatertag&#8220; so viel zu tun wie Katzenhaare mit Klimawandel. In einigen Gegenden ist man daher etwas ehrlicher und nennt es &#8222;Herrentag&#8220;, auch wenn das irgendwie so altbacken klingt wie &#8222;Herrentorte&#8220;: muffig, spie\u00dfig und extrem \u00fcberfl\u00fcssig. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/vateertag-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1654\" srcset=\"https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/vateertag-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/vateertag-300x169.jpg 300w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/vateertag-768x432.jpg 768w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/vateertag-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/vateertag-350x197.jpg 350w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/vateertag-860x484.jpg 860w, https:\/\/squishy-nobones.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/vateertag.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung 1: <\/strong><em>Egal ob Singles oder nicht, ich will mich hier nicht wirklich in eure geschlechter- oder genderabh\u00e4ngigen Erziehungsrollen einmischen. Tintenfische lassen ihre Blagen nach dem Schl\u00fcpfen unbeaufsichtigt in die Wieten des Meeres schwimmen. Warum? Weil die Weibchen von der Aufsicht \u00fcber das Gelege so ersch\u00f6pft und ausgelaugt sind, dass sie anschlie\u00dfend sterben. Und wo sind die M\u00e4nner, diese chauvinistischen Arschkrampen? Die wurden leider nach dem Geschlechtsakt aufgefuttert, sodass sich die Damenwelt hier leider nicht beschweren kann. Unser Ansatz ist da so anders als eurer, dass ich mich da gar nicht erst meine einmischen zu k\u00f6nnen.<\/em> <em>Immerhin: Nicht selten geben bei uns beide Elternteile ihr Leben f\u00fcr die Brut. Menschen opfern ein Grunzen oder den Preis f\u00fcr die Wei\u00dfweinschorle am Morgen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung 2: <\/strong><em>In diesem wundervollen Jahr 2021 wir der Vatertag nat\u00fcrlich<\/em> <em>erneut von Corona eingeschr\u00e4nkt, das es vielerorts illegal macht, sich in testosterongeschw\u00e4ngerten Ansammlungen gescheiterter M\u00e4nnlichkeit zu ballen. Nat\u00fcrlich f\u00fchlen sich einige nach wie vor geg\u00e4ngelt. Sie fordern sofort, selbst Verantwortung f\u00fcr sich und ihre Gesundheit \u00fcbernehmen zu d\u00fcrfen, demonstrieren damit leider, dass sie das ganze Problem der potenziellen Ansteckung anderer nach \u00fcber einem Jahr noch immer nicht verstanden haben und dass Verantwortung entsprechend etwas ist, von dem sie keine Ahnung haben und daher leider Verbote das einzige ist, was hilft.<\/em> <em>Na gut, h\u00e4tten sie eine Vorstellung von Verantwortung, w\u00e4ren sie bei ihrer Familie und nicht hier am Bollerwagen kurz vor dem  Verlust von K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten in die Batman-Boxershorts oder Schie\u00dfers feinen Feinripp.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Alternativ f\u00fchlen sie sich bereits in ihrem Grundrecht eingeschr\u00e4nkt, sich und ihre &#8222;Pers\u00f6nlichkeit&#8220; frei zu entfalten. Eingebildete Grundrechtsverletzungen sind ja nach wie vor in. Dabei h\u00e4tte so eine Regel eigentlich schon vor vielen Jahren erlassen werden m\u00fcssen, um sie vor dem Verlust ihrer dort als unantastbar garantierten W\u00fcrde zu bewahren. Oder gibt es etwas w\u00fcrdeloseres als eine Horde lallender Vollidioten, die, mit ihrem eigenen Erbrochenen verschmiert unbeholfen schlechte Lieder singen und krude Nachrichten an Waldh\u00fctten schmieren?<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Featuring Muttertag Hallo, ich bin es, Squishy, der fr\u00f6hliche, betrunkene Tintenfisch. 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