sQuisHy’s QuiCKies 9: Martin und die Stühle

– Eine Entgegnung an Martin Graf, Facebook-Benutzer –

Wiederholt hat sich Herr Martin Graf über Frau Thunberg aufgeregt. Nun, da sie nach längerer Reise durch die USA wieder in Europa angekommen ist, reißen alte Wunden wieder auf und er ist wieder voll da. Dabei wurde er in meine Timeline gespült. Wollen wir mal sehen, was es mit seiner Freude an Greta Thunberg und seiner Besessenheit mit zwei Stühlen auf sich hat…

Take a seat, Greta!

Hallo Martin, ich bin’s, Squishy. Darf ich mich auch hinsetzen? Danke.

Pöang von ikea, falls das einen Unterschied macht…

So, nun ist Greta nach zwei langwierigen Segeltörns also wieder zurück in Europa. Womit sie vor allem eines bewiesen hat: Dieses Verkehrsmittel ist für die allermeisten Menschen vollkommen ungeeignet:

Nee, sie hat damit vor allem gezeigt, dass sie es niemandem wird je Recht machen können: Fliegt sie zu irgendwelchen Konferenzen oder Veranstaltungen, wird ihr Heuchlerei vorgeworfen. Segelt sie mit dem Boot über den Atlantik, dann ist sie eine verwöhnte Göre, die sich von anderen finanzieren lässt. Ja, ich weiß, ihr wollt sie am liebsten gar nicht reisen, sondern die Fresse halten und zuhause bleiben sehen, wo sie euch nicht mit ihren unbequemen Botschaften auf den Sack geht.

Die wenigsten haben wochenlang fremdfinanzierte Freizeit, und noch weniger kennen reiche Leute, die sie mit so einem Millionenkahn auch noch gratis irgendwo hinbringen.

Ist da jemand neidisch? Nein? Gut. Aber wo ist dann das Problem? Lass sie doch segeln, Herr Graf. Millionäre und Milliardäre segeln die ganze Zeit durch die Botanik. Regt sich auch keiner drüber auf. Hat sie von irgendwem verlangt, direkt und wörtlich, dass alle jetzt nur noch segeln sollen? Die Fridays for Future Aktivisten verlangen höchstens, dass man das Fliegen allgemein einschränken und auf ein gesundes Mindestmaß reduzieren soll. Urlaub kann man auch mal an der Nordsee machen. Da fährt der Zug hin. Was zum Geier stört so sehr daran, wenn Thunberg mit dem Schiff reist? Beißt da doch irgendwo das schlechte Gewissen?

Viel mehr als Gretas Ankunft in Lissabon findet man derzeit allerdings nicht mehr in den Nachrichten: Ihre Ansichten zum Klimawandel und zur Zukunft des Planeten hat sie ja mittlerweile oft genug mitgeteilt, und viel dramatischer, als sie das Ende September in New York vor der UNO tat, wird sie es auch anderswo nicht mehr hinbekommen. Politiker trauen sich zwar nicht, ihr öffentlich zu widersprechen – aber tun trotzdem, was sie wollen.

Ja, leider. Oder sie tun vielmehr das, was die Industrie ihnen diktiert, weil sie nach wie vor von deren Lobbyisten abhängig sind, die direkten Einfluss auf das politische Tagesgeschäft nehmen und indirekt solche Karnevalsvereine wie EIKE fördern, die dann der Öl- und Kohleindustrie fröhlich nach dem Mund reden.

Aktuell überlegen gerade ein paar spanische „Aktivisten“, Greta einen Esel für die Weiterreise zu Weltklimakonferenz nach Madrid zu organisieren. Vermutlich, weil vor knapp 2.000 Jahren mal ein Religionsgründer auf so einem Tier nach Jerusalem geritten ist und weil das diesmal tolle Bilder für Instagram gäbe.

Lieber Herr Graf, jetzt begeben Sie sich aber in eine wirklich billige Strohmann-Argumentation und unterstellen hier den Spaniern einen Hintergedanken, den Sie dann einmal fröhlich zu einer PR-Kampagne aufblasen. Genau: Alle Leute, die irgendwann mal mit einem Esel irgendwohin gereist sind, hatten gleich einen Jesus-Komplex? Bei den Shrek-Filmen gab es da mal eine Drachendame, die auch einen Esel geritten hat. War sicher auch eine Anspielung auf Jesus. Und nebenbei: Die Instagram-Bilder sind jetzt wirklich ein Problem? Dass eine Person, die sich für eine bessere Zukunft einsetzt, dies so tut, dass sie damit Aufmerksamkeit erregt? Wie soll sie das sonst tun? Sie selbst nutzen Facebook für Ihre teils herablassenden Nachrichten in Bezug auf Frau Thunberg.

Was viele schon lange vermuten, verdichtet sich allerdings zur Gewissheit: Klimahysterie scheint ein ziemlich gutes Geschäft zu sein; auch und gerade für die Familie Thunberg.

Oh nein, ich glaube, ich weiß, was jetzt kommt. Bitte nicht diesen billigen Kack…

Der legendäre „Egg Chair“ von Arne Jacobsen, in dem Greta mit ihrer Mutter Malena Ernman bei einer kürzlich veröffentlichten Homestory im heimischen Wohnzimmer sitzt, kostet beim Hersteller Fritz Hansen aus Dänemark 5.629 EUR; der dahinter stehende legendäre „Eames Chair“ von Vitra aus Deutschland mit weissem Lederbezug (wie war das nochmal mit dem Veganismus?) steht für 5.750 EUR in der Preisliste des Herstellers.

Sie stellen hier recht schlecht versteckt eine Verbindung zwischen Thunbergs Aktivismus und den teuren Möbeln auf einem Foto her. Das ist, sorry, in vielerlei Hinsicht… unschlau. Oder dreist. Je nachdem. Zwei Möglichkeiten: Entweder Sie wussten nicht, dass die Familie so oder so wohlhabend ist (Wikipedia? Hilft?), dann wäre es dumm, dass Sie das nicht nachgeschlagen haben, bevor Sie hier so anklagend wirken. Oder Sie wussten es sehr wohl, dass diese Möbel wahrscheinlich mit irgendwelchen Einkünften aus Frau Thunbergs Aktivismus nichts zu tun haben müssen und diese Verbindung reine Spekulation ist (oder ein weiterer Strohmann). Dann müssen Sie sich absichtliche Verdrehung der Tatsachen gefallen lassen. So, wie Sie Geschäft und teure Stühle in einem Absatz fallen lassen, kann man leider von nix anderem ausgehen. Und dann versuchen Sie noch in einem halbwegs geschickt eingeworfenen Sätzchen Frau Thunberg zu diskreditieren, indem Sie ihren Veganismus in Zweifel ziehen, weil ihre Eltern Ledermöbel besitzen? Müssen wir erst einmal darüber reden, dass dies nicht ihre Möbel sind, dass, selbst wenn die Eltern inzwischen auch vegan leben sollten, sie deswegen nicht unbedingt alte Möbel wegwerfen müssen?

Aber wo wir gerade bei potenziell schlechter Recherche sind: eine kurze Anfrage an Tante Google hat ergeben: Der Eames Chair ist als getreuer Nachbau für 1.231,00 Euro zu haben, vom Egg Chair gibt es Nachbildungen für kaum mehr als 500 Euro. Ob die im Bild Originale ist, wissen wir beide nicht. Davon auszugehen und daraus ein entsprechendes Narrativ des behütet aufgewachsenen Kindes zu spinnen ist dann aber reine Spekulation und Unterstellung.

Der Familie Thunberg seien diese teuren Designermöbel von Herzen gegönnt,

Sicher? Warum sind es dann genau diese Objekte, die Sie groß als Bildbeilage dieses Beitrages hinzufügen? Die müssen Sie ja doch ganz schön wurmen, die Dinger.

Herr Graf hat sogar extra eine Grafik mit den Stühlen gebastelt…

aber vor diesem Hintergrund klingen die weinerlichen Sprüche von einer „gestohlenen Kindheit“ und „geraubten Träumen“ besonders hohl.

Hohl ist es eher, wenn man nicht begreift, dass es gar nicht um materiellen Wohlstand, sondern ums nackte Überleben auf einem Planeten geht, den man gerade über die Kante schickt. Die Sie gerade über die Kante schicken, den die erwachsenen Menschen über die Kante schicken, weil sie denken, ein paar miese politische Lippenbekenntnisse würde ausreichen. Man bekommt den Eindruck, Sie haben nicht verstanden, dass es hier um eine globale Katastrophe geht, die uns bevorstehen könnte, vor der ein Stuhl mehr oder weniger ein Witz ist. Sie haben noch nicht verstanden, dass es hier um die Zukunft auf einem Planeten geht, den Sie als erwachsener Mensch offenbar gerade in einem grauenhaften Zustand Ihren Kindern hinterlassen wollen. Was tun Sie, dass es besser wird? Was, außer mit stinkenden Oldtimern durch die Gegend zu kacheln und Umweltaktivisten zu diskreditieren, tun Sie, damit diese Welt für die Menschen nicht den Bach runter geht?

Es ist ziemlich bigott oder sogar arrogant, dem gesamten Rest der Welt mal eben pauschal die Zerstörung des Planeten vorzuwerfen und von allen Menschen sofortigen Konsumverzicht zu fordern, wenn man selbst im Luxus lebt. „Wasser predigen und Wein trinken“ sagt der Volksmund dazu.

Das, tut mir leid, ist eine Frechheit. Sie sprechen einem anderen Menschen, der in Wohlstand aufgewachsen ist, das Recht ab für eine bessere Welt zu demonstrieren? Thunbergs Eltern haben Geld und darum darf sie keine Missstände anprangern? Was ist das denn für eine Argumentation?

Etwa zwei Milliarden Kinder und Jugendliche auf der Welt – um deren Zukunft die Familie Thunberg sich angeblich so grosse Sorgen macht

a) Es geht hier nicht um eine finanzielle Zukunft.

b) Wie bereits gesagt, Sie können Frau Thunberg nicht das Recht zu protestieren absprechen, nur weil ihre Familie reich ist. Diese Form der Bigotterie existiert nicht. Darf ein Raucher sagen, dass das Rauchen ungesund ist? Ja, denn es ändert nichts an der Tatsache.

c) Ich kann mich auch auf einen billigen Plastikhocker setzen. Habe ich dann mehr Recht darauf, über Umweltschutz zu reden als Sie oder Frau Thunberg?

Hocker von Plast Team, unter zehn Euro, für mehr Kredibilität

 – hätten gerne eine solche sorglose Kindheit und Jugend, in der ein einziger Stuhl mehr kosten darf als ihre Eltern in einem ganzen Jahr verdienen.

Sie sind wirklich nicht neidisch auf den Lebensstil? Diese Stühle machen Ihnen ganz schön zu schaffen.

In der jeden Tag Licht brennt und Essen auf dem Tisch steht und in der sie eine Schule besuchen und etwas lernen dürfen –

Ah, jetzt kommt es wieder…

anstatt den geschenkten Schulbesuch einfach achtlos zu schwänzen wie Greta und ihre „Follower“.

Greta Thunberg schwänzt nicht die Schule. Erstens: Sie hat die Schule bestreikt. Sie beschuldigen gerade indirekt jedem Streikenden doch nur blau machen zu wollen. Zweitens: Sie hat bereits einen Schulabschluss und legt ein Sabbatjahr ein. Wo ist das verdammte Problem dabei? Ach ja, sich ein Jahr nach dem Abschluss frei zu nehmen, um sich für eine bessere Welt einzusetzen klingt nicht so schön reißerisch wie „Schule schwänzen“. Wenn man das so betrachten würde, was hätte man ihr dann vorzuwerfen? Leider schwänzt sie nicht die Schule. Erst informieren, dann meckern, sonst diskreditiert man sich selbst und beginnt unglaubwürdig zu wirken.

Nein, ich habe immer noch keine Angst vor Greta und ihrer geschäftstüchtigen Entourage. Auch nicht vor der „Einschränkung meines Lebensstils.“ Nicht mal ein bisschen, auch wenn das neuerdings jedem Kritiker der neuen Klimareligion pauschal unterstellt wird, um seine Kritik zu marginalisieren.

Was wird das? Das neue „Ich bin kein Nazi, aber“? Leider erfüllen Sie als Bleifuß-Oldtimerbrauser das Klischee eines Menschen, der gerne damit weitermachen will und nun fürchtet, man könne ihm sein liebstes Hobby nehmen, weil die Stimmung kippen und man ihn irgendwann schief dafür angucken könnte. Nun, abgesehen davon, dass diese Angst unbegründet ist (hat schon irgendjemand die Abschaffung von Oldtimerrennen gefordert?), wäre das natürlich eine reine Unterstellung meinerseits und ich will mich nicht auf solch ein Niveau begeben.

Ich habe eigentlich vor überhaupt nichts Angst – ausser, dass den mir nahestehenden Menschen etwas Schlimmes passieren könnte.

Haben Sie dann also Angst davor, dass die Welt in einiger Zeit für Menschen unbewohnbar werden könnte, zumindest in einzelnen Gebieten? Haben Sie Angst davor, dass Hitze, Dürre, Überschwemmungen und andere Probleme Nahrung und Wohnraum in den gemäßigten Zonen so knapp werden lassen könnten, dass Ihre Kinder und Kindeskinder in eine schon jetzt absehbar düstere Zukunft blicken müssen? Sind Sie sicher, dass die Klimamodelle des IPCC nicht vielleicht richtig sein könnten? Ich frage nicht, ob Sie den Prognosen glauben, ich frage, was Sie wissen. Sind Sie sicher, dass Sie das Richtige tun, wenn Sie öffentlich gegen Personen wettern, die versuchen IHREN KINDERN eine bessere Zukunft zu ermöglichen? Wenn Ihre Enkel eines Tages an Ihr Sterbebett treten und Sie fragen „Sag mal, Opa, was hast du dir dabei eigentlich gedacht?“ Was werden Sie antworten?

Ich beginne allerdings, Angst davor zu bekommen, dass Menschen 300 Jahre nach Beginn des Aufklärungszeitalters

Okay, hier muss ich den Satz ein wenig zerstückeln, weil es auf das Finale zugeht und Herr Graf das Ganze natürlich rhetorisch zuspitzt. Die Aufklärung hat uns nur zum Teil vor religiösem Wahn befreit. Dafür hat sie uns in eine Welt dauernden wissenschaftlichen Fortschritts katapultiert. Und immer wieder haben der Mensch erkennen müssen, das bestimmte Technologien überholt sind, dass es bessere, sauberere Methoden gibt, mit denen man die für den zunehmend besseren Lebensstandard notwendige Energie zu produzieren. Beinahe vergessen sind die alten, großen, stinkenden Dampfmaschinen. Die potenziell gefährlichen Kernkraftwerke versucht man zumindest in Deutschland komplett loszuwerden. Kohle? Eigentlich überholt und veraltet. Da hat man in diesem Land leider zu sehr auf die konservative, traditionelle Lobby gehört und den internationalen Anschluss verpasst. Die Führungsrolle auf dem Bereich erneuerbarer Energien haben wir leider großzügig an China abgegeben. Klimawandel und die bevorstehenden Herausforderungen stellen eine Volkswirtschaftliche Chance dar, die zu verkennen, zu ignorieren oder gar herunterzureden geradezu reaktionär und rückwärtsgewandt ist.

und in einer der bislang besten und freiesten Gesellschaften der Welt wieder lieber an mittelalterlich-schlichte religiöse Dogmen glauben wollen

Äh… man kann es sich einfach machen, indem man alles, was allgemein (von Minderheiten wie Ihnen abgesehen) akzeptiert wird, als „religiöses Dogma“ abzuwerten. Aber dann ist die runde Gestalt unserer Erde auch vielleicht nur ein „religiöses Dogma“? Sie machen es sich zu einfach.

die für die meisten Verlust ihres Wohlstandes bedeuten

Sind Sie sicher, dass Sie keine Angst vor der Einschränkung Ihres Lebensstils haben? Es geht Ihnen irgendwie doch vor allem um Wohlstand, ums Geld, oder? Oder sind es doch die schicken Stühle? Die bekommen Sie auch günstiger als das, was Sie da gesehen haben. Einfach mal suchen. Oder schreiben Sie mir, ich kann Ihnen die Links schicken, dann haben Sie auch endlich solche schicken Stühle.

und die man praktischerweise auch noch fett besteuern kann.

Stimmt, ums Geld und Ihren Lebensstil geht es Ihnen wirklich nicht. Abgesehen davon, dass Sie auch nach allen von der Bundesregierung beschlossenen Plänen um Sprit und Co. mehr bezahlen werden als noch vor so zehn Jahren, als der Benzinpreis um 30 Cent höher lag als jetzt.

In denen (wieder) ein paar wenige selbst ernannte „Eliten“ dem Rest der Welt sagen wollen, wie er (nicht) zu leben hat – und davon selbst umso besser leben können.

Es sind die Stühle. Ich wusste es.

Die ersten neuen Steuern und Abgaben sind bereits beschlossen.

Und die sind mickrig. Wie gesagt: Die Benzinpreise waren vor zehn Jahren höher als die geplanten Steigerungen und Steuern es alleine schaffen werden.

Zum Jahreswechsel werden die Energiekosten wieder steigen,

Was sie ständig tun… ist das auch Thunbergs Schuld? Geben Sie ihr doch gleich die Schuld an der Flüchtlingskrise!

ohne dass Arbeitnehmer mehr verdienen

Oh, Lohnsteigerungen gibt es immer wieder. Dafür gibt es „Arbeitskampf“, der meist durch „Streiks“ ausgefochten wird. Sie nennen das „schwänzen“.

oder irgendwelche Emissionen sinken.

Wie naiv kann man sein, wenn man ernsthaft denkt, dass das so schnell und einfach geht?

Tausende Menschen haben 2019 in Deutschland in wichtigen Industriezweigen ihre Arbeit verloren oder werden sie demnächst verlieren.

…was einzig und allein an einer noch nicht wirklich existenten Politik liegt. Nein, Menschen verlieren ständig ihren Job. Und dann finden Sie einen neuen (sonst sähen die Arbeitslosenzahlen schlimmer aus) in einer neuen Branche. Das nennt sich Strukturwandel und ist ein normaler wirtschaftlicher Prozess. Wer hat hier eigentlich die Schule geschwänzt?

Schauen wir, wie es 2020 mit dem Hype weitergeht.

Ich hoffe, er zieht weitere Kreise. Tintenfische allgemein profitieren zwar vom Klimawandel, aber die Riffe gehen kaputt. Das ist unschön.

Einstweilen wünsche ich Greta besinnliche und schöne Weihnachten mit der Familie, in Sicherheit und Geborgenheit. Und mit schönen, teuren Stühlen.

Ich wusste es…

Link zu Martins Original-Artikel

Cocoon Chair (Nachbildung des Egg Chair von Arne Jacobson) für 512,90 EUR

Eames Chair (Nachbildung) für 1.231 Euro